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„klickklackklub Summercamp 2017“

Samstag, 29. Juli 2017 / ab 12h Blücherpark / ab 22h Odonien

Ein Sommertag mit elektronischer Musik, umsonst und draußen und anschließender Aftershowparty, verbunden mit einem Benefizgedanken. Das ist das Summercamp, welches nunmehr seit 14 Jahren in der Kahnstation im Kölner Blücherpark stattfindet und nachts im Odonien seinen Ausklang zelebriert.
Kerngedanke der Veranstaltung ist das Zusammenbringen von Menschen, um gemeinsam etwas Schönes zu erleben. Ob jung oder alt, Partynomade oder Gelegenheitsraver, mit Kiddis oder ohne, wie groß die Unterschiede auch sein mögen, alle eint die positive Energie und der kollektive Vibe guter elektronischer Musik. Beim Summercamp wird deutlich, dass vieles möglich ist, wenn Gemeinsinn vor Eigensinn steht.
Wie auch in den letzten Jahren gehen internationale Acts und lokale Artists Hand in Hand, denn auch der Support der Kölner Clubszene steht im Focus des Summercamps. Als Headliner wurde in diesem Jahr kein geringerer als HOSH verpflichtet. Holger Behn, wie sein bürgerlicher Name lautet, ist Teil des Diynamic Kollektivs, welches 2006 von Solomun und Adriano Trolio ins Leben gerufen wurde und mittelweile zu einer absoluten Größe im elektronischen Business erwachsen ist. Nicht minder populär ist auch HOSH, der das DJing perfektioniert hat und mit seinen großartigen Sets rund um die Welt tourt. Sein Motto: „Musik ist für mich wie Kochen: je mehr Liebe man hinein gibt, umso besser wird der Track.“ Und er hat viel Liebe zu vergeben.
Ebenfalls zu den Global-Electronic-Playern zählt der zweite Headliner Gabriel Ananda. In Kölner Kreisen ein regelmäßiger und gern gesehener Act. Der gebürtige Ostwestfale ist ein langjähriger Wegbegleiter und war von Beginn an mit dabei. Seither hat er schon so manches Mal das klickklackklub Publikum mit seinen melodielastigen Produktionen zwischen Techno, House und Trance im Rahmen seiner Live-Hybrid-Darbietung in Ektase versetzt.
Supermoll(er) Ludwig Zibell ist ebenfalls mit von der Partie. Der smarte Kölner kam über Umwege zur elektronischen Musik und begann schon in den Kindertagen mit der Produktion eigener Tracks. Nachdem er 2 Jahre in London gelebt und dort die Crank the Handle Partys organisiert hat, zog er nach Köln, gründete das Label Supermoll und ist damit mittlerweile bei Release Nr. 20. angelangt. Auch in Sachen DJing ist Herr Zibell sehr erfolgreich. Mit Bookings im Sisyphos oder dem Zugvogelfestival auf Teneriffa ist er dem Lokalstatus längst entwachsen.
Aus der Hauptstadt beehrt uns Bela Bang. Seine Zeichens Resident im Golden Gate und noch! ein Geheimtipp. Seine Sets kursieren seit geraumer Zeit in den Kölner Technokreisen. Die eigene Tracksammlung bezeichnet er liebevoll als seine elektronische Schatzkiste, die beim geneigten Publikum pures Entzücken auslöst. Die Entscheidung ihn sein Kölndebüt zur Summercamp geben zu lassen, fiel daher leicht.
Weitere lokale Gastacts sind Andreas Himmelseher, der zuletzt die Tanzfläche bei den Advanced Cologne Veranstaltungen mit seinen styleübergreifenden DJ Sets eskalieren ließ und Faris & Martin von Zuidstadt FM, die mit ihren freshen Grooves und Eigenproduktionen den Park beschallen werden. Abgerundet wird das musikalische von den klickklackklub Residents Moni Ka, Christian Manuel, Con.Passion und dem ominösen DJ Duo Dirtbird.

Benefiz

In diesem Jahr möchte der der klickklackklub e.V. helfen der Plastikproblematik entgegen zu wirken. In dem Zusammenhang wurde mit der Organisation Greenpeace Köln Kontakt aufgenommen, die aktuell das Thema „Plastikwelt“ als Schwerpunkt hat. Greenpeace Köln wird auf der Tagesveranstaltung mit einem Stand vertreten sein, bei dem die Besucher die Möglichkeit haben sich zu informieren und zu spenden. Darüber hinaus geht 1€ vom Eintritt der Abendveranstaltung ebenfalls an Greenpeace.
Plastikwelt: Die Verseuchung unserer Umwelt mit Plastik in all seinen Erscheinungsformen ist eine Ewigkeitslast für die nächsten Jahrhunderte – vielleicht auch Jahrtausende. Gibt es doch bis heute nur Schätzungen zur Abbauzeit – jedoch keine gesicherten Erkenntnisse. Während man an Land den Unrat einsammeln kann, verbleibt die Plastiklast in den Ozeanen und findet inzwischen den Weg über die Nahrungskette zu uns zurück. Mit einem Infostand zu dieser Problematik informierten ehrenamtliche Mitglieder von Greenpeace Köln an der Rheinfront der Altstadt interessierte Passanten. Bis zu 80% der Plastikmenge in den Meeren wird von Land eingetragen – also auch über den Rhein. Eine Plastiksammelaktion im Uferbereich auf der Deutzer Seite erbrachte im letzten Jahr eine Menge von 90kg in zweistündiger Sammelaktion. Eine geplante Wiederholung verhinderte vorerst der gestiegene Rheinpegel. Der Strom putzte den Uferbereich und wird die Plastiklast wohl in die Nordsee verfrachtet haben. Nachschub für die Strandreinigung an der Küste. Allerdings erfolgt die Reinigung überwiegend nur im Gästebereich der betroffenen Kommunen. Gesammelt wird nur Schwemmgut entsprechender Größe. Plastikteile im Millimeterbereich bis hin zu nicht sichtbaren Teilen aus Kosmetikprodukten verbleiben im Wasser und an der Küste. Mittlerweise ein globales Problem von Küste zu Küste, von der Arktis zur Antarktis und sogar auf dem Boden der Tiefsee. -> greenpeace

HOSH

Diynamic

GABRIEL ANANDA

Soulful Techno

LUDWIG ZIBELL

Supermoll

BELA BANG

Symbiont Music

MONI KA

klickklackklub

Christian Manuel

klickklackklub

CON.PASSION

klickklackklub

ANDREAS HIMMELSEHER

TBA

FARIS & MARTIN

Zuidstadt FM

DIRTBIRD

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